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	<title>Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke e.V.</title>
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		<title>Archäologie in Hüllhorst &#8211; Über 2.500 Jahre alte Siedlung entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 19:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hüllhorst (LWL-Presse). In Hüllhorst konnte ein vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) begleitetes Ausgrabungsteam eine über 2.500 Jahre alte Siedlung aus der vorrömischen Eisenzeit nachweisen. Die LWL-Fachleute sprechen<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1725" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1725" class="wp-image-1725 size-thumbnail" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2026/03/111333-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2026/03/111333-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2026/03/111333-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2026/03/111333-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-1725" class="wp-caption-text">Luftaufnahme der Grabungsfläche für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses am Lohagenweg in Hüllhorst. Der Baumbewuchs markiert den Verlauf des Quellbaches, der die Grundlage für die Errichtung der einstigen Hofstelle bildete. Foto: LWL-AfW / A. Koch</p></div>
<p><strong>Hüllhorst (LWL-Presse)</strong>. In Hüllhorst konnte ein vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) begleitetes Ausgrabungsteam eine über 2.500 Jahre alte Siedlung aus der vorrömischen Eisenzeit nachweisen. Die LWL-Fachleute sprechen von einer Seltenheit, denn Hausgrundrisse aus dieser Zeit wurden in Ostwestfalen bislang nur noch in Werther und Minden entdeckt.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Die Gemeinde Hüllhorst baut derzeit ein neues Feuerwehrgerätehaus am Lohagenweg. Doch bevor die Löschgruppe hier einzieht, hat in den vergangenen Wochen ein kleines Grabungsteam den Bereich des archäologisch untersucht. Der Grund: die besonders siedlungsgünstige Lage am Rand des Wöhrsiek, einer noch heute aktiven Quelle. Nach Angaben der LWL-Archäologie für Westfalen befinden sich im Umfeld solcher Quellen häufig Siedlungsplätze der Urgeschichte.</p>
<p><strong>Siedlungsplatz mit einem Haus der frühen Eisenzeit?</strong><br />
Im Sommer 2025 wurde zunächst der Oberboden in vier schmalen Streifen abgetragen, um das Areal zu sondieren. Danach war schnell klar: hier hatte offenbar vor über 2.500 Jahren schon einmal jemand gebaut. Bei den Resten im Erdboden handelt es sich vor allem um Bodenverfärbungen, die auf einstige Vorrats- und Abfallgruben hindeuten.</p>
<p>Besonders interessant sind für die Fachleute aber auch kleine Verfärbungen, welche die ehemaligen Standorte von Holzpfosten anzeigen und sich mit etwas Glück zu ganzen Gebäudegrundrissen rekonstruieren lassen: &#8222;Wir haben neben zwei kleineren Gebäuden auch die Reste eines großen Wohnhauses entdeckt&#8220;, erklärt Grabungsleiter Hisham Nabo. Die Erbauer hatten offenbar den Hausbau auch damals schon genau geplant, denn um die Angriffsfläche für den Wind zu verkleinern, hatte man das Gebäude mit den Schmalseiten in die Hauptwindrichtung gestellt. Das Haus wurde also ganz bewusst in Nordost-Südwest Richtung erbaut.</p>
<p>Die Fundstücke aus den umliegenden Grubenverfüllungen helfen bei der Datierung des Fundplatzes. Vor allem einige Bruchstücke von Henkeltassen, sogenannte Terrinen, und von rauwandigen Töpfen mit Fingertupfrändern weisen in einen frühen Abschnitt der vorrömischen Eisenzeit, was der Zeit zwischen 800 bis 600 v. Chr. entspricht.</p>
<p><strong>&#8222;Glücksfall für die Archäologie&#8220;</strong><br />
&#8222;Für uns ist das ein wirklicher Glücksfall, denn bisher kannten wir in Ostwestfalen nur aus Werther und Minden Hausgrundrisse dieser Zeit, die auch erst in den vergangenen Jahren entdeckt wurden. Zusammen mit den neuen Entdeckungen in Hüllhorst erhoffen wir uns spannende Erkenntnisse zum alltäglichen Leben in dieser Zeit&#8220;, erklärt Sebastian Düvel von der LWL-Archäologie für Westfalen, der sich als Wissenschaftlicher Referent unter anderem mit den Fundstellen der Eisenzeit in Ostwestfalen beschäftigt. Zunächst muss der Hausgrundriss noch genauer datiert werden. Dies geschieht durch die Radiokarbonmethode an den aus den Pfostengruben geborgenen Holzkohlestückchen. Denn oft finden sich an derartigen Standorten Spuren aus ganz unterschiedlichen Epochen.</p>
<p><strong>Bau des Feuerwehrhauses wird wie geplant umgesetzt</strong><br />
Nach den bisherigen Erkenntnissen setzt sich der Siedlungsplatz noch weiter Richtung Norden fort. Für weitere Bauvorhaben in diesem Areal stellt das aber keine Gefahr dar. Wenn die Bodendenkmäler erst einmal dokumentiert und ausgegraben sind, steht einer Bebauung des Areals nichts entgegen. Um möglichst viele der Bodendenkmäler im Boden zu erhalten, wurde erst einmal nur dort ausgegraben, wo diese für den Neubau des Gerätehauses auch tatsächlich weichen müssen.</p>
<p>Düvel: &#8222;Durch eine enge und frühzeitige Kommunikation zwischen der Gemeinde Hüllhorst, der ausführenden Grabungsfirma und uns konnten wir die archäologischen Maßnahmen noch vor dem eigentlichen Baubeginn erfolgreich abschließen, sodass nun auch das neue Feuerwehrgerätehaus am Lohagenweg wie geplant errichtet werden kann.&#8220;</p>
<div dir="auto">Text: LWL-Pressemitteilung vom 02.03.2026</div>
<div dir="auto">Quelle: <a href="https://www2.lwl.org/de/LWL/portal/presse/pressemitteilungen/mitteilung/63259/">LWL | Archäologie in Hüllhorst &#8211; Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a></div>
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		<title>Save the date &#8211; Langer Abend der Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 20:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Petershagen-Neuenknick. Save the date! Was? Langer Abend der Kultur in Petershagen-Neuenknick Führungen durch die „Sammlung Friedrich Brinkmann“ Wann? Samstag, 24.01.2026, 16 bis 22 Uhr Wo? Archiv<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Petershagen-Neuenknick.</strong></p>
<h3>Save the date!</h3>
<p><strong>Was?</strong><br />
Langer Abend der Kultur in Petershagen-Neuenknick<br />
Führungen durch die „Sammlung Friedrich Brinkmann“</p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
Samstag, 24.01.2026, 16 bis 22 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Archiv der Stadt Petershagen<br />
Dorpkamp 4<br />
32429 Petershagen</p>
<p><strong>Wer?</strong><br />
Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege<br />
im Kreis Minden-Lübbecke e.V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Stadt Petershagen</p>
<hr />
<p>Im Rahmen des Kulturprogramms „Langer Abend im Museum“ öffnen am Samstag, den 24.01.2026, von 16 bis 22 Uhr sieben kulturelle Einrichtungen der Stadt Petershagen ihre Türen und laden zu Besichtigungen, Begegnungen und vielfältigen Aktionen ein.</p>
<p>Erstmalig ist auch die archäologische Ausstellung „Sammlung Friedrich Brinkmann“ im Gebäude der ehemaligen Grundschule in Neuenknick mit dabei!</p>
<p>Die im Jahr 2023 eröffnete Ausstellung &#8222;Sammlung Friedrich Brinkmann&#8220; im Erdgeschoss des Gebäudes (trotzdem sind ein paar wenige Stufen zu überwinden) präsentiert auf anschauliche Weise ausgewählte ur- und frühgeschichtliche Artefakte aus dem Raum Petershagen. Die umfangreiche Sammlung archäologischer Funde ist dem ehemaligen ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger Friedrich Brinkmann aus Lahde zu verdanken und wurde nach dessen Tod der Stadt Petershagen überantwortet.</p>
<p>Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die große Anzahl an Fundstücken dokumentarisch zu erfassen und fachgerecht aufzubereiten. Eine Auswahl exemplarischer Artefakte werden seit der Eröffnung der Sammlung im Gebäude des Stadtarchivs in Neuenknick in mehreren Vitrinen ausgestellt und sind mit Informationstafeln versehen. Seitdem kann die &#8222;Sammlung Friedrich Brinkmann&#8220; zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs (jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat) kostenfrei besichtigt werden.</p>
<p>Wir freuen uns, die Exponate nun auch im Rahmen des diesjährigen Kulturprogramms einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen zu können. Am „Abend der Kultur“ werden Teile unserer Mitgliederschaft bereitstehen, um durch die Ausstellung zu führen und Fragen zu beantworten.</p>
<hr />
<div dir="auto">Text: Gudrun Görler/GeFBdML e.V.<br />
Grafik: mit freundlicher Genehmigung der Stadt Petershagen</div>
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		<title>Funde aus der späten Eisenzeit in Minden-Hahlen &#8211; Neue Erkenntnisse vor dem Neubau von drei Windrädern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 21:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Minden (LWL-Presse). Ein Grabungsteam einer archäologischen Fachfirma hat nördlich von Minden-Hahlen in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mehrere über 2.000 Jahre alte Hofstellen entdeckt. Der dortige<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1711" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1711" class="size-thumbnail wp-image-1711" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/110031-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/110031-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/110031-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/110031-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-1711" class="wp-caption-text">Foto: LWL-AfW/A. Koch</p></div>
<p><strong>Minden (LWL-Presse)</strong>. Ein Grabungsteam einer archäologischen Fachfirma hat nördlich von Minden-Hahlen in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mehrere über 2.000 Jahre alte Hofstellen entdeckt. Der dortige Windpark soll nach über 20 Jahren erneuert werden. Hierfür werden drei Windräder neu gebaut, vorher laufen aktuell archäologische Untersuchungen.</p>
<p><strong>Schlacht von Minden</strong><br />
Der Grund für die Untersuchungen: das Areal befindet sich im Bereich des Schlachtfeldes der Schlacht von Minden am 1. August 1759. Diese Schlacht während des Siebenjährigen Krieges (1756 bis 1763) forderte fast 5.000 Tote. Auf das einstige Schlachtgeschehen, an dem etwa 95.000 Soldaten beteiligt waren, wiesen &#8211; zumindest an dieser Stelle &#8211; allerdings nur noch wenige kleine Bleigeschossen hin.</p>
<p>Das Gelände liegt in einer erst auf den zweiten Blick erkennbaren markanten topografischen Lage, nämlich leicht erhöht etwas nördlich des Feuchtgebietes der Baustauwiesen am Beginn der Norddeutschen Tiefebene. Im Süden liegen nicht weit entfernt der Wiehengebirgszug und die Porta Westfalica. &#8222;Wir haben schon damit gerechnet, dass hier auch ältere Funde zu Tage kommen können&#8220;, sagt Dr. Sven Spiong, Leiter der LWL-Außenstelle Bielefeld. &#8222;Aber das ist ein echter Glücksfall&#8220;, so Spiong.</p>
<p><strong>Eisenzeitliche Siedlung des 3./2. Jahrhunderts vor Christus</strong><br />
In Sichtweite der aktuellen Fundplätze lag auf dem Wiehengebirgskamm in der späten Eisenzeit eine große Wallanlage, die sogenannte Wittekindsburg. Im Umfeld dieser Anlage weisen mehrere Gräberfelder und Siedlungsspuren auf eine intensive Besiedlung des Areals in dieser Zeit hin.</p>
<p>Wie alt die Spuren der einzelnen Hofstellen im Boden sind, wird sich erst zeigen, wenn die Fachleute das Fundmaterial in den nächsten Monaten durchsehen. Eins ist aber jetzt schon klar: &#8222;Zumindest eine der Hofstellen gehört in die Zeit der Wittekindsburg. Das zeigt das Fragment einer typischen Schüssel des 3./2. Jahrhunderts vor Christus&#8220;, so LWL-Archäologe Sebastian Düvel. Auch die Keramikscherben der weiteren Hofstellen passen nach einer ersten Einschätzung in die Eisenzeit.</p>
<p>Neben mehreren Siedlungsgruben konnten auch die Reste eines kleinen quadratischen Nebengebäudes, eines sogenannten Vierpfostenspeichers, festgestellt werden. Dessen Pfostengruben zeichnen sich noch gut als Flecken im hellen Boden ab.</p>
<p>Dank der Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren können die archäologischen Arbeiten abgeschlossen werden, bevor der Bau der Windräder beginnt. Die festgestellten Bodendenkmäler können weitestgehend gut geschützt im Boden verbleiben und müssen nur in den Fundamentbereichen vollständig ausgegraben und dokumentiert werden.</p>
<div dir="auto">Text: LWL-Pressemitteilung vom 19.11.2025<br />
Fotos: LWL-AfW/A. Koch</div>
<div dir="auto">Quelle: <a href="http://Schlachtfeld gesucht, Eisenzeit gefunden">https://www2.lwl.org/de/LWL/portal/presse/pressemitteilungen/mitteilung/62746/</a></div>
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		<title>Prospektion auf dem Lusebrink und am Hasenkamp &#8211; Weitere Untersuchung der steinzeitlichen Fundplätze in Petershagen und in Minden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 19:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Minden-Lübbecke. Der Himmel ist grau, der Wind pfeift und es nieselt – dennoch führte die Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke e.V. am 16.<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content clearfix">
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1696" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/e1880e64-d064-4afd-b2f4-d9ab0afbbbd5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/e1880e64-d064-4afd-b2f4-d9ab0afbbbd5-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/e1880e64-d064-4afd-b2f4-d9ab0afbbbd5-300x300.jpg 300w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/e1880e64-d064-4afd-b2f4-d9ab0afbbbd5-1024x1024.jpg 1024w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/e1880e64-d064-4afd-b2f4-d9ab0afbbbd5-768x768.jpg 768w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/e1880e64-d064-4afd-b2f4-d9ab0afbbbd5.jpg 1080w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Minden-Lübbecke.</strong> Der Himmel ist grau, der Wind pfeift und es nieselt – dennoch führte die Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke e.V. am 16. November 2025 eine Prospektion sowie eine Schulung zur Befunddokumentation in Petershagen-Neuenknick auf dem Lusebrink und in Minden-Dankersen auf der neolithischen Fundstelle am Hasenkamp durch.</p>
<p>Die Prospektion ist die älteste und zugleich eine wenig aufwendige archäologische Methode zur Erkundung. Dabei wird eine Fläche ohne technische Hilfsmittel systematisch begangen, während ausschließlich mit geschultem Auge nach Artefakten auf der Oberfläche gesucht wird. Diese Methode ermöglicht eine erste, zerstörungsfreie Untersuchung von Fundplätzen.</p>
<p>Seit 1912 ist der Lusebrink, mit 79,2 m die höchste Erhebung im Stadtgebiet von Petershagen und vor etwa 250.000 Jahren durch die Gletscher der „Saale-Kaltzeit“ geformt, als archäologische Fundstelle bekannt. Nach bisheriger Fundlage errichteten hier im Spätpaläolithikum, vor rund 12.000 Jahren, Rentierjäger ihre Sommerlager aus Rundzelten in einer von Baumgruppen durchsetzen endeiszeitlichen Tundra. Die Menschen der Ahrensburger Kultur hinterließen in Neuenknick diagnostische Funde, die eine Datierung und wissenschaftliche Einordnung ermöglichen. Die Fundstelle wurde zudem mehrperiodisch genutzt.</p>
<p>Benannt ist die Ahrensburger Kultur nach einer vom Prähistoriker Alfred Rust bei Ahrensburg ausgegrabenen Siedlung im Stellmoor bei Hamburg. Dort fand man charakteristische Steingeräte wie Stielspitzen und Mikrolithen sowie Kratzer, Stichel und retuschierte Klingen – typisch für die spezialisierten Rentierjäger dieser Kultur.</p>
<p>Vom Lusebrink aus ging es für die Teilnehmenden zur zweiten Fundstelle in Dankersen. Am Hasenkamp befindet sich das Bodendenkmal einer linearbandkeramischen Siedlung aus der Zeit um 5.000 v. Chr., entdeckt 1989 durch den damaligen Bodendenkmalpfleger der Stadt Minden, Rolf Plöger. In der Eintragung der Denkmalbehörde der Stadt Minden heißt es:</p>
<p>„Der Siedlungsplatz der Linienbandkeramik-Kultur vom Hasenkamp in Minden-Dankersen ist nicht nur einer der in Ostwestfalen seltenen Wohnplätze der frühesten Bauern und Viehzüchter aus der Zeit um 5000 v. Chr., sondern zugleich der nördlichste in Nordrhein-Westfalen. (…) Unter Flur sind die Siedlungsspuren erhalten, die die einzigen Möglichkeiten darstellen, weitere wissenschaftliche Aufschlüsse über diesen frühen Abschnitt der Menschengeschichte zu gewinnen.“</p>
<p>Mit der Neolithischen Revolution (ca. 5600–5500 v. Chr.) erreichte die Linienbandkeramische Kultur (LBK) Ostwestfalen. Als älteste bäuerliche Kultur des europäischen Frühneolithikums markiert sie den Übergang von mobilen Jäger- und Sammlergruppen zu sesshaften Dorfgemeinschaften mit Ackerbau und Viehzucht. Die LBK brachte grundlegende Neuerungen wie Hausbau, Landwirtschaft, Tierhaltung, Keramikproduktion und Brunnenbau mit sich und leitete damit einen tiefgreifenden sozialen und kulturellen Wandel ein, dessen Auswirkungen bis heute spürbar sind. Ihren Namen erhielt sie von der charakteristischen bandförmigen Verzierung ihrer keramischen Gefäße.</p>
<p>Da die LBK auf Ackerbau und Viehzucht basierte, wurden Siedlungen bevorzugt dort angelegt, wo Wasser leicht zugänglich war und Boden- sowie Landschaftsverhältnisse günstige Voraussetzungen boten – eine Situation, wie sie auch am Hasenkamp vorliegt. Bevorzugte Siedlungsräume waren Niederungen größerer Flüsse wie der Weser oder entsprechende Randbereiche, etwa der Rand der Hochterrasse oder das obere Drittel einer zum Fluss abfallenden Hanglage. Die charakteristische Hausform der LBK ist das Langhaus, ein etwa 12 bis 40 Meter langes und rund sieben Meter breites Wohn-Stall-Haus.</p>
<p>Während der Maßnahme in Dankersen konnten unter anderem zwei neolithische Beilklingen (Finder: Daniel Bake) sowie eine Keramikscherbe mit für die Linienbandkeramik typischem Dekor (Finderin: Jessica Wehmeyer) geborgen werden. Die Funde werden nun dokumentiert und anschließend an das zuständige Fachamt für Bodendenkmalpflege übergeben.</p>
<p>Bei den beiden Beilklingen handelt es sich um geschliffene Felsgesteinbeile, sogenannte Dechsel. Diese meist quer geschäfteten Werkzeuge dienten der Holzbearbeitung. Gefertigt wurden beide Dechsel aus Amphibolit – einem Gestein, das im Kreis Minden-Lübbecke nicht vorkommt. Dies macht die Funde besonders bedeutend, denn Amphibolit der bandkeramischen Zeit wurde lange dem Fichtelgebirge oder dem Böhmerwald zugeschrieben, ohne dass Abbaustellen bekannt waren. Weitere Vorkommen liegen im sächsischen Erzgebirge und im Schwarzwald. Erst 2001 wurden im böhmischen Isergebirge bei Jistebsko Spuren jungsteinzeitlichen Amphibolitabbaus entdeckt. Das Rohmaterial – und damit die Beile – muss also über Handelskontakte in den Raum Minden gelangt sein.</p>
<p>Wie lange der Fundplatz am Hasenkamp noch für Feldbegehungen zur Verfügung steht, ist weiterhin unklar. Das Unternehmen Ertl Systemlogistik plant nordöstlich der heutigen Hauptbebauung des Mindener Stadtteils Dankersen eine Erweiterung des Betriebsgeländes (wir berichteten im April 2021). Seinerzeit war eine Fertigstellung für Herbst/Winter 2022 vorgesehen; bis heute ist die Erweiterung jedoch erfreulicherweise ausgeblieben.</p>
<p>Wer Interesse an der Mitarbeit an solchen Projekten hat, ist dazu aufgerufen, sich dem Verein anzuschließen.<br />
Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://www.gefbdml.de/mitglied-werden">www.gefbdml.de/mitglied-werden</a></p>
<p>An dieser Stelle danken wir allen am Projekt Beteiligten und den Grundstückseigentümern mit ihren Pächtern.</p>

<a href='https://www.gefbdml.de/prospektion-auf-dem-lusebrink-und-am-hasenkamp-weitere-untersuchung-der-steinzeitlichen-fundplaetze-in-petershagen-und-in-minden/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Foto: Marc Redeker/GeFBdML e.V." srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084-300x300.jpg 300w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084-1024x1024.jpg 1024w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084-768x768.jpg 768w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/11/d79314db-25cf-476f-8c4c-ee9f3ab64084.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
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<hr />
<p><strong>Text:</strong> Daniel Bake, Organisatorischer Leiter der Maßnahmen und Gudrun Görler für das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der GeFBdML e.V.<br />
<strong>Fotos:</strong> siehe Bildbeschreibungen</p>
<p><strong>Presseanfragen richten Sie bitte an: pressesprecher@gefbml.de<br />
Bitte beachten Sie die Lizenzbestimmungen (weiter unten) dieses Beitrags! </strong></p>
<hr />
<p><strong>Lizenz dieses Beitrags</strong></p>
<p class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="26" data-lineheight="31.46px">CC BY 4.0<br />
Es steht Ihnen frei:<br />
Teilen – Kopieren und Weiterverbreiten des Materials in jedem Medium oder Format<br />
Anpassen – Remixen, Transformieren und Bauen Sie auf dem Material auf</p>
<p>Die Lizenzgeberin (GeFBdML e.V., GeFBdML-Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) kann diese Freiheiten nicht widerrufen, solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten.</p>
<p><strong>Unter den folgenden Bedingungen:</strong><br />
Namensnennung — Sie müssen eine angemessene Quellenangabe machen, einen Link zur Lizenz angeben und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Sie können dies in jeder angemessenen Weise tun, jedoch nicht in einer Weise, die den Eindruck erweckt, dass die Lizenzgeberin Sie oder Ihre Nutzung befürwortet.<br />
Die Namensnennung erfordert die korrekte Angabe unseres Vereinsnamens. Der Verein führt den Namen „Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke“ e.V. Zulässige Abkürzung: GeFBdML e.V. (siehe Satzung der GeFBdML e.V., §1)<br />
Das e.V. am Ende des Vereinsnamens und der Abkürzung darf ausgelassen werden.<br />
Keine zusätzlichen Einschränkungen – Sie dürfen keine rechtlichen Bedingungen oder technischen Maßnahmen anwenden, die andere rechtlich daran hindern, etwas zu tun, was die Lizenz erlaubt.<br />
Sie müssen sich nicht an die Lizenz für Elemente des Materials halten, die gemeinfrei sind oder bei denen Ihre Nutzung durch eine geltende Ausnahme oder Beschränkung zulässig ist.<br />
Es werden keine Garantien übernommen. Die Lizenz erteilt Ihnen möglicherweise nicht alle Berechtigungen, die für die beabsichtigte Verwendung erforderlich sind. Beispielsweise können andere Rechte wie Veröffentlichungsrechte, Datenschutzrechte oder Urheberpersönlichkeitsrechte die Art und Weise einschränken, wie Sie das Material verwenden.</p>
<p><strong>Namensnennungsbeispiel:</strong><br />
Foto: Erika Mustermann/GeFBdML e.V.<br />
<strong>oder</strong><br />
© M. Mustermann/GeFBdML e.V.</p>
<p><strong>Als Urheber der Werke akzeptieren wir keine andere Form der urheberrechtlichen Kennzeichnung – außer sie ist mit uns vereinbart – und werten Abweichungen von der vorgegebenen Form als urheberrechtliche Verstöße, die wir juristisch abmahnen lassen werden.<br />
</strong>Siehe u.a. §§12, 15 und 31 UrhG – Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)<br />
<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/">https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/</a></p>
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		<title>Grabhügel, Siedlungen und ein Schloss aus Gold &#8211; Vortrag im LWL-Museum Glashütte Gernheim,</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Petershagen (LWL-Presse). Das LWL-Museum Glashütte Gernheim lädt am Mittwoch (25.6.) um 17 Uhr zu einem Vortrag über aktuelle Forschungsergebnisse und Grabungsfunde der LWL-Archäologie für Westfalen ein. Anlass<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1625" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1625" class="size-thumbnail wp-image-1625" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-1625" class="wp-caption-text">Foto: LWL /S. Brentführer</p></div>
<p><strong>Petershagen (LWL-Presse)</strong>. Das LWL-Museum Glashütte Gernheim lädt am Mittwoch (25.6.) um 17 Uhr zu einem Vortrag über aktuelle Forschungsergebnisse und Grabungsfunde der LWL-Archäologie für Westfalen ein. Anlass dazu gab der spektakuläre Fund eines römischen Dosenschlosses aus dem 3. bis 4. Jahrhundert in Petershagen-Frille. Der Eintritt zur Veranstaltung im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist frei.</p>
<p>Der fruchtbare Weserraum bot zu allen Zeiten gute Voraussetzungen für die Entwicklung einer reichen Kulturlandschaft. In einem bilderreichen Vortrag präsentieren Dr. Sven Spiong, Leiter der Außenstelle Bielefeld der LWL-Archäologie für Westfalen, und Dr. Julia Hallenkamp-Lumpe, wissenschaftliche Referentin dort, archäologische Höhepunkte der vergangenen Jahre aus dem Raum zwischen Porta Westfalica und Petershagen: vom ältesten Grabmonument ganz Westfalens über ein europaweit einzigartiges römisches Miniatur-Dosenschloss bis zu einer frühmittelalterlichen Großsiedlung und der Archäologie im Umfeld des Mindener Bischofssitzes.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag können bei einem Umtrunk Rückfragen an die Referent:innen gestellt werden. Anmeldung telefonisch unter 05707 9311-213 oder per Mail an <a href="mailto:glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org">glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org</a>.</p>
<div dir="auto">Text: LWL-Pressemitteilung vom 11.06.25</div>
<div dir="auto">Quelle: <a href="https://www2.lwl.org/de/LWL/portal/presse/pressemitteilungen/mitteilung/61514/">LWL | Grabhügel, Siedlungen und ein Schloss aus Gold &#8211; Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Traditionsort für die letzte Ruhe? &#8211; Frühgeschichtliche Gräber am Friedhof in Frotheim entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 12:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1675" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1675" class="size-thumbnail wp-image-1675" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/06/107699-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/06/107699-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/06/107699-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/06/107699-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-1675" class="wp-caption-text">Drohnenaufnahme der Ausgrabungsfläche am Gemeindefriedhof von Espelkamp am nordwestlichen Rand der Ortschaft Frotheim.<br />Foto: Stadt Espelkamp/P. Metzner</p></div>
<p><strong>Espelkamp (LWL-Presse)</strong>. Ein Ausgrabungsteam unter Begleitung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) untersuchte in den vergangenen Wochen ein Brandgräberfeld der späten Bronze- und Eisenzeit, das bei der Erweiterung des bestehenden Gemeindefriedhofes von Frotheim (Stadt Espelkamp, Kreis Minden-Lübbecke) entdeckt wurde. Das Ergebnis: Schon vor 3.000 Jahren war dieser Ort ein Friedhof mit Urnengräbern, einigen Leichenbrandnestern und mehreren sogenannten Brandschüttungsgräbern, die Reste von Scheiterhaufen beinhalteten.</p>
<p>&#8222;Der Platz wurde bereits in der späten Bronzezeit und wohl auch in der Eisenzeit als Begräbnisort genutzt&#8220;, erklärt Sebastian Düvel, Wissenschaftlicher Referent bei der LWL-Archäologie für Westfalen. Suchschnitte seien im Vorfeld der Friedhofserweiterung nötig gewesen, da bereits 1956 und 1967 auf dem derzeitigen Friedhofsareal zwei Urnen bei der Anlage neuer Gräber entdeckt wurden.</p>
<p><strong>Erste Ergebnisse &#8211; 13 Urnengräber und mehr</strong></p>
<p>Die Untersuchung führte eine archäologische Fachfirma unter Leitung des Archäologen Geoff Carver in Zusammenarbeit mit der LWL-Archäologie für Westfalen durch. Insgesamt konnten sie 41 Befunde eines Brandgräberfeldes dokumentieren. Davon allein 13 Urnengräber, einige Leichenbrandnester sowie mehrere Brandschüttungsgräber, die Reste der einstigen Scheiterhaufen beinhalteten.</p>
<p>Die Verbrennung der Toten war einst die Regel, weiß Dr. Sven Spiong, Leiter der Außenstelle Bielefeld der LWL-Archäologie für Westfalen: &#8222;Zum Beginn der späten Bronzezeit kommt es zu einem grundlegenden Wandel der geläufigen Bestattungssitten, man fängt nun an seine Angehörigen zu verbrennen. In Ostwestfalen ändert sich das &#8211; bis auf wenige Ausnahmen &#8211; erst wieder im frühen Mittelalter.&#8220;</p>
<p>Das Alter der Bestattungen können die Fachleute anhand der verwendeten Grabgefäße bestimmen, sie stammen aus der Zeit um 1.000 v. Chr. Da einige der Urnen mit Beigaben und Leichenbrand vor Ort direkt im Block geborgen wurden, ist eine Datierung der einzelnen Brandbestattungen erst nach und nach möglich. Diese werden nun bei der LWL-Archäologie für Westfalen in Bielefeld weiterbearbeitet: der Leichenbrand wird vorsichtig entnommen, die oft zerbrochenen Gefäße gereinigt und wieder zusammengesetzt. Die Fachleute hoffen, dass sie dabei auch noch Beigaben wie Perlen, Nadeln oder Rasiermesser finden.</p>
<p><strong>Wandel in den Jenseitsvorstellungen</strong></p>
<p>Die Brandgräber ohne Urnen, dafür aber mit den Resten der Scheiterhaufen, halten die Archäologen für jünger. Sie dürften in den Jahrhunderten um Christi Geburt in den Boden gelangt sein und spiegeln wohl einen Wandel in den Jenseitsvorstellungen der damaligen Menschen wieder. Da viele dieser Gräber keine spezifischen Funde beinhalten, können sie erst durch naturwissenschaftliche Untersuchungen von 14C-Laboren zeitlich eingeordnet werden.</p>
<p><strong>Vergleiche zu anderen Fundplätzen</strong></p>
<p>Der nun in Teilen ausgegrabene Bestattungsplatz ist offenbar nur ein kleiner Teil einer weitaus größeren Sakrallandschaft. Bereits in den 1980er Jahren hatten die LWL-Archäolog:innen nur wenige hundert Meter weiter nordwestlich ein umfangreiches Gräberfeld mit mehreren hundert Bestattungen ausgegraben.</p>
<p>Ausgangspunkt dieser &#8222;Begräbnisareale&#8220; sind zumeist in der Bronzezeit angelegte Grabhügel, in deren Nähe die Menschen zu späterer Zeit immer wieder ihre Angehörigen bestatteten. Einen Grabhügel fanden die Fachleute bei den aktuellen Untersuchungen jedoch nicht. Sie gehen allerdings von einem Grabhügel in der Nähe aus. Das zeigen vergleichbare Plätze in Minden Päpinghausen und Petershagen Windheim, die verschiedene Grabungsteams in den vergangenen Jahren untersucht haben.</p>
<div dir="auto">Text: LWL-Pressemitteilung vom 26.05.25</div>
<div dir="auto">Quelle: <a href="https://www2.lwl.org/de/LWL/portal/presse/pressemitteilungen/mitteilung/61440/">LWL | 3.000 Jahre alte Gräber am Friedhof in Frotheim entdeckt &#8211; Landschaftsverband Westfalen-Lippe</a></div>
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		<title>Diesjährige Forschungskampagne in Costedt gestartet &#8211; Neue Funde von der Porta Westfalica</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 21:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<div id="attachment_1661" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1661" class="wp-image-1661 size-thumbnail" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-300x300.jpg 300w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-1024x1024.jpg 1024w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-768x768.jpg 768w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-146x146.jpg 146w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-50x50.jpg 50w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-75x75.jpg 75w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2-80x80.jpg 80w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/03/a8b5d35c-5f50-4f1a-bc47-abf5674741f2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-1661" class="wp-caption-text">Unser Team in Suchformation. Foto: Daniel Bake/GeFBdML e.V.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Porta Westfalica-Costedt.</strong> Regelmäßig ermöglichen wir unseren Mitgliedern und Interessierten die Mitarbeit an unserer archäologischen Arbeit, so zum Beispiel am vergangenen Sonntag in Porta Westfalica. Denn dort trafen sich die Beteiligten am Forschungsprojekt Costedt und interessierte Mitglieder unseres Vereins, um weitere Flächen vor Ort zu prospektieren.</p>
<p>Diese archäologische Prospektion ist Teil des seit 2018 bestehenden Citizen-Science-Projekts in Costedt, welches die Bedeutung der heutigen Ortschaft als ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsraum ab der Jungsteinzeit untersuchen soll. Auslöser für dieses Forschungsprojekt war das 1989 erschlossene Gräberfeld der jüngeren Römischen Kaiserzeit in Costedt und die Lokalisierung der zum Bestattungsplatz gehörenden Siedlung. Davon ausgehend, dass das Gräberfeld gemeinsam von zwei Hofgemeinschaften genutzt worden ist, die, nebenbei bemerkt, beide einer lokalen sozialen Führungsschicht angehört haben, lautet die zentrale Fragestellung der Untersuchung: <em>Wo genau befanden sich die beiden Hofstellen dieser Siedler aus der jüngeren Römischen Kaiserzeit?</em></p>
<p>Unsere Untersuchungen, die zwischen dem Großen Weserbogen und der Porta Westfalica durchgeführt wurden und weiter stattfinden werden, haben in der Vergangenheit schon mehrfach für ganz besondere archäologische Funde gesorgt. In den vergangenen Jahren haben besonders drei römische Artefakte aus Gold in Costedt für Aufsehen gesorgt. Dabei handelt es sich zum einen um <a href="http://römische Goldmünze aus der zweiten Hälfte des 4.">zwei römische Goldmünzen aus der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts</a>, zum anderen um einen <a href="http://römischen Goldring">römischen Goldring,</a> der einem Kind gehört haben muss.</p>
<p>Während der aktuelle Forschungskampagne in Costedt konnten zwei besondere Funde durch Friedhelm Raute und Willi Köster geborgen werden, die wir hier kurz vorstellen wollen.<br />
Friedhelm Raute konnte einen keramischen Spinnwirtel bergen, der überaus gut erhalten ist. Auch wenn dessen genaue Datierung bisher noch aussteht, ist eine grobe Datierung in die späte Bronzezeit bis Kaiserzeit, durch Fundkontext, Material und Machart sehr wahrscheinlich.</p>
<p>Bei dem durch Willi Köster geborgenen Objekt handelt es sich um eine fragmentierte Haarnadel aus einer Kupferlegierung, vermutlich Bronze. Typologisch kann die Haarnadel, trotz starker Beschädigungen und Fehlstellen dem Typ Fécamp (4. bis 7. Jhd. n. Chr.) zugeordnet werden.<br />
Diese beiden vorgestellten und die weiteren Funde werden in der kommenden Zeit dem Fachamt für die Bodendenkmalpflege gemeldet und übergeben, damit sie auch dort wissenschaftlich aufgenommen werden können.</p>
<p>Derweil arbeiten wir auch mit Hochdruck an einer Publikation zum Citizen-Science-Projekt in Costedt, welche die bisherigen Funde und Forschungsergebnisse populärwissenschaftlich und allgemeinverständlich abbilden will.</p>

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<p>Wer Interesse an der Mitarbeit an solchen Projekten hat, ist dazu aufgerufen, sich dem Verein anzuschließen.<br />
Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://www.gefbdml.de/mitglied-werden">www.gefbdml.de/mitglied-werden</a></p>
<p>An dieser Stelle sei allen am Projekt Beteiligten, den Grundstückseigentümern mit ihren Pächtern und dem Ortsheimatpfleger Herrn Ulrich Dörjes.</p>
<hr />
<p><strong>Text:</strong> Daniel Bake, Leiter des Forschungsprojekts und Gudrun Görler für das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der GeFBdML e.V.<br />
<strong>Fotos:</strong> siehe Bildbeschreibungen</p>
<p><strong>Presseanfragen richten Sie bitte an: pressesprecher@gefbml.de<br />
Bitte beachten Sie die Lizenzbestimmungen (weiter unten) dieses Beitrags! </strong></p>
<hr />
<p><strong>Weitere Berichterstattung zum Forschungsprojekt in Costedt: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/erneut-roemische-goldmuenze-bei-costedt-gefunden-ein-spaetantiker-solidus-aus-porta-westfalica/">Erneut römische Goldmünze bei Costedt gefunden – Ein spätantiker Solidus aus Porta Westfalica</a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/heilendes-wasser-in-costedt-eine-besondere-glasmarke-von-der-porta-westfalica/">Heilendes Wasser in Costedt? – Eine besondere Glasmarke von der Porta Westfalica </a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/ein-kieselgeoden-rechteckbeil-vom-grossen-weserbogen-jungsteinzeitliche-funde-an-der-porta-westfalica/">Ein Kieselgeoden-Rechteckbeil vom Großen Weserbogen</a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/citizen-science-projekt-am-grossen-weserbogen-neueste-schatzregalfaelle-im-zuge-unserer-vereinsarbeit-in-costedt/">Citizen-Science-Projekt am Großen Weserbogen</a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/archaeologie-in-porta-westfalica-roemischer-kinder-fingerring-bei-costedt-entdeckt/">Archäologie in Porta Westfalica – Römischer Kinder-Fingerring bei Costedt entdeckt</a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/roemische-goldmuenze-bei-costedt-gefunden-ein-spaetantiker-solidus-aus-porta-westfalica/">Römische Goldmünze bei Costedt gefunden </a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/der-urnenraub-von-costedt-film-ab-sofort-verfuegbar/">Der Urnenraub von Costedt – Film ab sofort verfügbar</a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/verschollene-urne-wieder-da-2/">Costedt – Verschollene Urne wieder da!</a></li>
<li><a href="https://www.gefbdml.de/glasperlen-aus-costedt-farbenfroher-schmuck-bei-den-germanen/">Glasperlen aus Costedt – Farbenfroher Schmuck bei den „Germanen“</a></li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Lizenz dieses Beitrags</strong></p>
<p class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="26" data-lineheight="31.46px">CC BY 4.0<br />
Es steht Ihnen frei:<br />
Teilen – Kopieren und Weiterverbreiten des Materials in jedem Medium oder Format<br />
Anpassen – Remixen, Transformieren und Bauen Sie auf dem Material auf</p>
<p>Die Lizenzgeberin (GeFBdML e.V., GeFBdML-Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) kann diese Freiheiten nicht widerrufen, solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten.</p>
<p><strong>Unter den folgenden Bedingungen:</strong><br />
Namensnennung — Sie müssen eine angemessene Quellenangabe machen, einen Link zur Lizenz angeben und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Sie können dies in jeder angemessenen Weise tun, jedoch nicht in einer Weise, die den Eindruck erweckt, dass die Lizenzgeberin Sie oder Ihre Nutzung befürwortet.<br />
Die Namensnennung erfordert die korrekte Angabe unseres Vereinsnamens. Der Verein führt den Namen „Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke“ e.V. Zulässige Abkürzung: GeFBdML e.V. (siehe Satzung der GeFBdML e.V., §1)<br />
Das e.V. am Ende des Vereinsnamens und der Abkürzung darf ausgelassen werden.<br />
Keine zusätzlichen Einschränkungen – Sie dürfen keine rechtlichen Bedingungen oder technischen Maßnahmen anwenden, die andere rechtlich daran hindern, etwas zu tun, was die Lizenz erlaubt.<br />
Sie müssen sich nicht an die Lizenz für Elemente des Materials halten, die gemeinfrei sind oder bei denen Ihre Nutzung durch eine geltende Ausnahme oder Beschränkung zulässig ist.<br />
Es werden keine Garantien übernommen. Die Lizenz erteilt Ihnen möglicherweise nicht alle Berechtigungen, die für die beabsichtigte Verwendung erforderlich sind. Beispielsweise können andere Rechte wie Veröffentlichungsrechte, Datenschutzrechte oder Urheberpersönlichkeitsrechte die Art und Weise einschränken, wie Sie das Material verwenden.</p>
<p><strong>Namensnennungsbeispiel:</strong><br />
Foto: Erika Mustermann/GeFBdML e.V.<br />
<strong>oder</strong><br />
© M. Mustermann/GeFBdML e.V.</p>
<p><strong>Als Urheber der Werke akzeptieren wir keine andere Form der urheberrechtlichen Kennzeichnung – außer sie ist mit uns vereinbart – und werten Abweichungen von der vorgegebenen Form als urheberrechtliche Verstöße, die wir juristisch abmahnen lassen werden.<br />
</strong>Siehe u.a. §§12, 15 und 31 UrhG – Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)<br />
<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/">https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung der GeFBdML e.V. &#8211; Vorstand neu besetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 13:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Minden-Lübbecke. Ehrungen und Vorstandsneuwahlen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung unseres Vereins im Alten Amtsgericht (Mehdis Kulturzentrum &#8211; Altes Amtsgericht) in Petershagen. Der scheidende 1. Vorsitzende des<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1635" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-300x300.jpg 300w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-1024x1024.jpg 1024w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-768x768.jpg 768w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-146x146.jpg 146w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-50x50.jpg 50w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-75x75.jpg 75w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-80x80.jpg 80w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n-1320x1320.jpg 1320w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/02/480436188_18147413779363437_499533637132359762_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></strong><b>Minden-Lübbecke</b>. Ehrungen und Vorstandsneuwahlen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung unseres Vereins im Alten Amtsgericht (<a href="https://www.mehdis-kultur.de/">Mehdis Kulturzentrum &#8211; Altes Amtsgericht</a>) in Petershagen. Der scheidende 1. Vorsitzende des Vereins, Bernd Wingender, begrüßte in seiner Eröffnungsrede die erschienenen Mitglieder. Bereits schon vor einer Woche erklärte Wingender, dass er bei der im weiteren Verlauf der Versammlung folgenden turnusmäßig anstehenden Neuwahlen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stehe. Er bleibt dem Verein aber als Ansprechpartner für die Sammlung Friedrich Brinkmann und das Vereinsarchiv erhalten.</p>
<p>Melanie Redeker berichtete als Pressesprecherin von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins in 2024. Der Geschäftsführer des Vereins, Daniel Bake, legte den Geschäfts- und Kassenbericht für das Geschäftsjahr 2024 vor. Zusammen mit Bernd Wingender berichtete Bake über die allgemeinen Vereinsaktivitäten und Meldungen rund um die Bodendenkmalpflege im Mühlenkreis in 2024. Die Verantwortlichen für die Arbeitsgruppen und Forschungsprojekte berichteten über ihre Arbeit in 2024 und stellten ihre Planungen für das laufende Jahr vor.</p>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Nach einer Abstimmung bezüglich einer Satzungsänderung ging Wahlleiter Jonas Rosenfeldt zur Vorstandsneuwahl über. Einstimmig hat die Mitgliederversammlung Daniel Bake zum ersten und Robert Ludwig zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Melanie Redeker wurde in ihrem Amt als Pressesprecherin einstimmig bestätigt. Alle drei nahmen die Wahl an.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Der neue Vorstand dankte dem ausgeschiedenen Vorstandsmitglied Bernd Wingender für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Seine Redebegabung und seine Lobbyarbeit haben dem Verein einige Tore und Türen geöffnet, die ohne ihn verschlossen geblieben wären. Für seine Verdienste als Vorsitzender unseres Vereins und als Koordinator der Arbeitsgruppe Sammlung Friedrich Brinkmann wurde Bernd Wingender die Ehrenmitgliedschaft in unserem Verein verliehen. Sichtlich überrascht und erfreut nahm er die dazugehörige Urkunde aus den Händen des GeFBdML-Geschäftsführers Daniel Bake entgegen.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Bernd Höhle (stellv. Pressesprecher) und Gudrun Görler (Schriftleitung) wurden per Vorstandsbeschluss in ihren Ämtern als Beisitzer des Vereins bestätigt.</div>
</div>
<div dir="auto">
<p>In der Vorschau auf das aktuelle Jahr wurden Aktivitäten zur Teilnahme am Tag des offenen Denkmals in Aussicht genommen. Hierzu wird es Vorabsprachen des Vereins geben. Auch ein Vereinsausflug soll in diesem Jahr wieder realisiert werden.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil der Mitgliederversammlung speisten die Teilnehmenden zusammen, bevor sie die Gelegenheit zum Austausch zu diversen archäologischen und anderen Themen nutzten. Das gemütliche Ambiente, der gute Service, das vorzügliche Essen und die leckeren Getränke rundeten den geselligen Abend ab.</p>

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</div>
<hr />
<p><strong>Text:</strong> Daniel Bake für das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der GeFBdML e.V.<br />
<strong>Fotos: </strong>Jessica Wehmeyer, Bernd Höhle und Daniel Bake/GeFBdML e.V.</p>
<p><strong>Lizenz dieses Beitrags</strong></p>
<p class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="26" data-lineheight="31.46px">CC BY 4.0<br />
Es steht Ihnen frei:<br />
Teilen – Kopieren und Weiterverbreiten des Materials in jedem Medium oder Format<br />
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<p>Die Lizenzgeberin (GeFBdML e.V., GeFBdML-Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) kann diese Freiheiten nicht widerrufen, solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten.</p>
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Namensnennung — Sie müssen eine angemessene Quellenangabe machen, einen Link zur Lizenz angeben und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Sie können dies in jeder angemessenen Weise tun, jedoch nicht in einer Weise, die den Eindruck erweckt, dass die Lizenzgeberin Sie oder Ihre Nutzung befürwortet.<br />
Die Namensnennung erfordert die korrekte Angabe unseres Vereinsnamens. Der Verein führt den Namen „Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke“ e.V. Zulässige Abkürzung: GeFBdML e.V. (siehe Satzung der GeFBdML e.V., §1)<br />
Das e.V. am Ende des Vereinsnamens und der Abkürzung darf ausgelassen werden.<br />
Keine zusätzlichen Einschränkungen – Sie dürfen keine rechtlichen Bedingungen oder technischen Maßnahmen anwenden, die andere rechtlich daran hindern, etwas zu tun, was die Lizenz erlaubt.<br />
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<p><strong>Namensnennungsbeispiel:</strong><br />
Foto: Erika Mustermann/GeFBdML e.V.<br />
<strong>oder</strong><br />
© M. Mustermann/GeFBdML e.V.</p>
<p><strong>Als Urheber der Werke akzeptieren wir keine andere Form der urheberrechtlichen Kennzeichnung – außer sie ist mit uns vereinbart – und werten Abweichungen von der vorgegebenen Form als urheberrechtliche Verstöße, die wir juristisch abmahnen lassen werden.<br />
</strong>Siehe u.a. §§12, 15 und 31 UrhG – Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)<br />
<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/">https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/</a></p>
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		<title>Ein römisches Miniatur-Dosenschloss aus Frille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Petershagen-Frille (LWL-Presse). Einen besonderen Fund aus römischer Zeit hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag (28.1.) in Münster präsentiert. &#8222;Das nur 1,2 mal 1,1 Zentimeter große<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1625" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1625" class="size-thumbnail wp-image-1625" src="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-150x150.jpg 150w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-85x85.jpg 85w, https://www.gefbdml.de/wp-content/uploads/2025/01/106144-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-1625" class="wp-caption-text">Foto: LWL /S. Brentführer</p></div>
<p><strong>Petershagen-Frille (LWL-Presse)</strong>. Einen besonderen Fund aus römischer Zeit hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag (28.1.) in Münster präsentiert. &#8222;Das nur 1,2 mal 1,1 Zentimeter große goldene Schloss aus dem 3. oder 4. Jahrhundert nach Christus ist nach aktuellem Forschungsstand wohl einzigartig in Europa &#8211; kleiner als die Ein-Euro-Münze aber so viel wertvoller&#8220;, sagte Dr. Georg Lunemann, der Direktor des LWL. &#8222;Dass wir hier in Westfalen mit so hochkarätigen Funden aufwarten können, begeistert mich&#8220;, so Lunemann weiter.</p>
<p><strong>Fund bei Petershagen</strong><br />
Als der lizenzierte Sondengänger C. Fried 2023 bei der LWL-Archäologie für Westfalen in Bielefeld Funde meldete, hielt er für die Fachleute eine Überraschung bereit: In Petershagen-Frille (Kreis Minden-Lübbecke) auf einem Acker hatte er ein wegen seiner Form sogenanntes Dosenschloss aus Gold entdeckt. &#8222;Ich konnte es selbst kaum glauben, als ich den Fund in der Hand hielt&#8220;, berichtete Fried. &#8222;Denn solche römischen Schlösser sind normalerweise viel größer und bestehen aus Eisen oder auch bronzenen Teilen.&#8220;</p>
<p>Da der Fund äußerlich aber baugleich mit regulären römischen Dosenschlössern ist, waren sich auch die LWL-Expert:innen schnell sicher, dass es sich tatsächlich um die Miniaturausgabe eines solchen Schlosses handelte. &#8222;Das Schloss wurde sicher im provinzialrömischen Gebiet hergestellt und kann nach Form, technischem Aufbau und Verzierungsstil in das 3. oder 4. Jahrhundert nach Christus datiert werden&#8220;, sagte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, selbst Archäologin. Diese Schlösser dienten wahrscheinlich dazu, Truhen oder ähnliches zu schützen, ähnlich heutigen Schmuckschatullen.</p>
<p>Nach Westfalen kann das Miniaturschloss auf verschiedenen Wegen gelangt sein, zum Beispiel als Handels- oder Raubgut. &#8222;Vielleicht hat ein Angehöriger einer einheimischen Elite das exquisite Kleinod bei seiner Rückkehr aus dem römischen Militärdienst als Andenken oder Geschenk mit zurück in die Heimat gebracht&#8220;, sagte Prof. Dr. Michael Rind, Direktor der LWL-Archäologie. Sicher war das Miniaturschloss dort ein spektakuläres Objekt, egal, ob es noch funktionierte, denn auch defekt hätte es beispielsweise noch als kurioses, aber kostbares Schmuckstück getragen werden können.</p>
<p>&#8222;Das goldene Miniatur-Dosenschloss steht in Europa bisher völlig allein da und ist der bisher nördlichste Fund eines Dosenschlosses in Deutschland&#8220;, betonte Rind die Relevanz des Fundes. &#8222;War es eine Einzelanfertigung oder wurden ähnliche kostbare Miniaturen nur bisher nicht gefunden? Diese und weitere Fragen werden uns noch weiter beschäftigen.&#8220;</p>
<p><strong>Technische Untersuchungen</strong><br />
Für das Gehäuse des über 1.600 Jahre alten Schlosses, dessen Schlüssel und Kette fehlen, wurden zwei zylinderförmige Bleche oben und unten mit Deckeln verschlossen und mit drei Nieten gesichert. Das äußere Blech ist mit zwei umlaufenden Reihen gegenübergestellter Durchbrüche fein verziert. Weil bei der ersten genaueren Betrachtung des Stücks in der Restaurierungswerkstatt des LWL ein Ketten-Endglied und ein verrosteter eiserner Kern im Inneren zu erkennen war, stellte sich den Fachleuten die Frage, ob das Schloss trotz seiner geringen Größe einen funktionstüchtigen Mechanismus hatte.</p>
<p>Um das herauszufinden, setzten die Forschenden eine bisher in der Archäologie selten genutzte Untersuchungsmethode ein. Denn normale Röntgenaufnahmen lieferten zunächst keine brauchbaren Hinweise. &#8222;Auch eine 3D-Röntgen-Computertomografie konnte aufgrund der hohen Dichte der goldenen Schlosshülse nur die ebenfalls aus Gold bestehenden Nieten und das Kettenendglied im Inneren zeigen&#8220;, erläuterte Rind. Daher suchte man nach einer anderen Methode, um dem Innenleben des Schlosses auf die Spur zu kommen.</p>
<p>Die Lösung war eine &#8222;3D-Neutronen-Computertomografie&#8220; (CT): &#8222;Solche CT-Untersuchungen haben wir bereits häufiger im archäologischen Kontext angewendet, insbesondere an metallischen Objekten. Hier bot sich eine auch für uns spannende Möglichkeit, die Methode interdisziplinär zu gebrauchen, mit tollen Ergebnissen&#8220;, so Dr. David Mannes vom Paul Scherrer Institut (PSI) in Villingen (Schweiz), der die Messung zusammen mit seinem Kollegen Dr. Eberhard Lehmann durchgeführt hat.</p>
<p><strong>Das Schloss hatte funktioniert</strong><br />
Die Bildqualität des Neutronen-CT bedeutete für das Forscherteam den Schlüssel zum Verständnis des eisernen Mechanismus im Miniaturschloss: Die Schnittbilder zeigen einen Rahmen mit Feder und mutmaßlicher Führungsschiene, einen Riegel, eine Grundplatte sowie einen Dorn. &#8222;Sie zeigten auch, dass die Mechanik zwar weitgehend vollständig, aber beschädigt ist, denn offensichtlich hatte man seinerzeit in dem Schloss herumgestochert, wohl um es aufzubrechen oder um eine Blockade zu beheben&#8220;, weiß der Finder C. Fried, der sich über die fortschreitenden Untersuchungen seines bisher bedeutendsten Fundes auf dem Laufenden hielt.</p>
<p><strong>Nachbau des Dosenschlosses</strong><br />
&#8222;Trotz der Schäden ließen sich die Funktion des Mechanismus und der verlorene Schlüssel gut rekonstruieren, denn Form und Maße der Bauteile ließen Schlüsse zu. Aber auch Vergleichsfunde halfen hier weiter&#8220;, erklärte Rind. Ein Restaurator der LWL-Archäologie hat einen voll funktionstüchtigen Nachbau des Schlosses hergestellt, viermal größer als das Original. Rind: &#8222;Mit dem noch steckenden Ketten-Endglied ließ sich für das Schloss außerdem eine Gliederkette rekonstruieren, die mindestens sechs Elemente gehabt haben muss, damit das Schloss funktionierte.&#8220;</p>
<p>&#8222;Der außergewöhnliche Fund aus Petershagen zeigt die hohe Kunstfertigkeit des provinzialrömischen Kunstschmiede- und Schlosserhandwerks&#8220;, so Rüschoff-Parzinger. Zugleich gebe der Fund den LWL-Archäolog:innen neue Hinweise auf die Beziehungen zwischen den einheimischen Eliten in Westfalen und dem Römischen Reich sowie auf die mögliche lokale Bedeutung seines Fundplatzes.</p>
<div dir="auto">Text: LWL-Pressemitteilung vom 28.01.2025</div>
<div dir="auto">Quelle: <a href="https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=60628">Römisches Miniatur-Dosenschloss aus Gold</a></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Brandgräberfeld der Eisenzeit in Petershagen-Windheim entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bake]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 04:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p><strong>Petershagen-Windheim (LWL-PRESSE)</strong>. Vor der Erweiterung des Kieswerks Wesling in Petershagen-Windheim (Kreis Minden-Lübbecke), haben Archäolog:innen unter Beteiligung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ein über 2.000 Jahre altes Brandgräberfeld mit Urnen entdeckt. Das Gräberfeld wird zurzeit von einer archäologischen Fachfirma untersucht.</p>
<p>Die Fachleute der LWL-Archäologie für Westfalen hatte um eine Untersuchung gebeten, da sie in diesem Bereich ein Bodendenkmal vermuteten. &#8222;Durch Luftbilder wussten wir, dass hier sehr wahrscheinlich eine Grabanlage im Boden verborgen liegt&#8220;, erklärt Dr. Sven Spiong, Leiter der LWL-Archäologie Außenstelle Bielefeld. &#8222;Die äußere Umrandung eines Hügelgrabs, der Kreisgraben, zeichnete sich im Bewuchs ab. Die Verfüllung mit humosem Boden ließ die Pflanzen innerhalb des einstigen Grabens besser wachsen als auf dem umliegenden Kies.&#8220;</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong><br />
Die Grabungsleiter:innen Rabea Reimann und Dirk Dödtmann machten mit einem Bagger Probegrabungen, sogenannte Sondagen. Sie wurden bereits nach einigen Metern fündig &#8211; mit neuen Erkenntnissen: Der vor mehr als 2.500 Jahren noch gut in der Landschaft sichtbare Hügel, wurde offenbar als Orientierung für ein ganzes Gräberfeld genutzt. Urnen und Brandschüttungsgräber, also in den Boden eingegrabenen Reste von Scheiterhaufen, kamen neben dem einstigen Hügel zum Vorschein.</p>
<p>Aufgrund der Gefäßformen und typischer Verzierungen kann Spiong die Bestattungen bereits zuordnen: &#8222;Zumindest ein Teil der Urnen ist hier im 7. bis 5. Jahrhundert v. Chr. von der sogenannten eisenzeitlichen Nienburger Gruppe niedergelegt worden, den Hügel errichtete man wahrscheinlich bereits in der Bronzezeit.&#8220;</p>
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<p>Die Brandschüttungsgräber sind nach der bisherigen Einordnung des geborgenen Fundmaterials zwischen dem 2. Jahrhundert</p>
<p>v. Chr. und der Zeitenwende in den Boden gelangt. Zur Datierung der Gräber ohne Beigaben soll das Alter mit Hilfe von Radiokohlenstoffdatierungen an Holzkohlen ermittelt werden. Nach Ansicht der Wissenschaftler:innen seien dabei immer wieder Überraschungen möglich. Der tatsächliche Nutzungszeitraum der Nekropole wird daher erst im Zusammenspiel mit den Ergebnissen der naturwissenschaftlichen Datierungen eindeutig zu beurteilen sein.</p>
<p>Sebastian Düvel, wissenschaftlicher Referent bei der LWL-Archäologie für Westfalen, zu den Neuentdeckungen: &#8222;Die noch Jahrhunderte nach ihrer Errichtung gut sichtbaren Monumente stellten einen wichtigen Bezugspunkt in der Landschaft dar. Sie waren in diesem Fall sowohl im 7. bis 5. Jahrhundert v. Chr. sowie im 2. bis 1. Jahrhundert v. Chr. das zentrale Element für weitere Bestattungen. Durch die neuen Fundstellen festigt sich das Bild einer ausgedehnten Grablandschaft mit Dutzenden von Hügeln und danebenliegenden Bestattungen entlang der westfälischen Mittelweser deutlich.&#8220;</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Erst kürzlich konnte bei der Erweiterung des &#8222;Regioports&#8220; im einige Kilometer südlich gelegenen Minden-Päpinghausen ein ganz ähnlicher Fundplatz ausgegraben werden. Die nun folgenden Auswertungen und Analysen werden wichtige Erkenntnisse zum Leben und Sterben der vor über 2.000 Jahren hier lebenden Menschen liefern können, so die Prognose des LWL-Fachmanns.</p>
<hr />
<div dir="auto">Text: LWL-Pressemitteilung vom 29.07.2024</div>
<div dir="auto">Quelle: <a href="https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=59552">Neues Brandgräberfeld der Eisenzeit in Petershagen-Windheim entdeckt (lwl.org)</a></div>
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